Themenvorschläge für Frühstückstreffen oder Themenabende


1. Seelsorge - und wer kümmert sich um meine Seele?

Wir haben alle gelernt, im Krankheitsfall, spätestens nach 2 Wochen Eigendiagnose und auch Medikation, doch sicherheitshalber zum Arzt zu gehen. Nur mit unserer Seele gehen wir recht sträflich um. Hier warten wir doch oft jahrelang, bevor wir uns Rat und Hilfe holen, da werden zuerst alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft. Oft sind wir auch selbst als Seelsorger gefragt und gelangen sehr schnell an unsere Grenzen.

Wie kann hier Hilfe zur Selbsthilfe aussehen? Wo bleibe ich bei dem ganzen? Was braucht meine Seele? Ich will lernen, mich und meine Seele so wichtig zu nehmen, wie Gott mich wichtig nimmt (Doppelgebot der Liebe).


2. Trautes Heim - Glück allein??? Erziehung - ein schweres Geschäft - und wo bleibe ich?

Immer wieder gibt es Streit in jeder Familie. Nur die einen überleben es gut die anderen leiden unendlich darunter. Woran liegt es? Zwangsprozesse, "Wie du mir, so ich dir", treiben ihr Unwesen und können oft nicht mehr gestoppt werden. Was hilft dagegen? Wie können wir besser miteinander umgehen und wo bleibt dabei meine Ehe und die Partnerschaft? "Die fünf Sprachen der Liebe" kennen und anwenden lernen. Diese neue, uralte Idee ist leicht umsetzbar - bringt schnell, guten Erfolg!!


3. Ein Fall für Zwei! Wie Partnerschaft gelingen kann.

Erhöhte und unrealistische Vorstellungen von gelingender Partnerschaft tragen immer wieder dazu bei, dass junge Paare zwar den Schritt in die Ehe wagen, aber dann um so schneller enttäuscht sind und aufgeben, sich scheiden lassen. Was führt dazu? Wie sind die Prognosen nach der Scheidung? Entwicklungsgeschichte der Liebe. Was kann unsere Ehen wieder beleben und verbessern? Es lohnt sich, den guten Neuanfang zu machen.


4. Angst, ein starkes Gefühl - und wie gehe ich damit um?

Angst ist eigentlich ein vollkommen normales Gefühl und sollte uns eigentlich helfen, in Krisen so schnell wie möglich zu reagieren, um uns zu schützen. Sie kann aber auch zu einer starken Belastung im Alltag werden, wenn sie den normalen Rahmen verlässt und uns geißelt. Es gibt aber Wege und Möglichkeiten, aus diesem Kreislauf heraus zu kommen. Aufklärung und Verständnis und bewusste Verhaltensveränderungen sind die ersten Schritte zur Normalisierung.


5. ...weil du so wertvoll bist! Wege zu einem gesunden Selbstwert.

Es gibt Tage an denen "Mann oder Frau" sich selbst nicht leiden können, nichts gelingt, und je länger der Tag dauert, um so mehr wird klar: "Ich bin ein Nichts und deshalb gelingt mir auch nichts".
Wie konnten sich solche negativen Gedanken so in mir festsetzen? Warum haben andere solch ein Glück und solch ein Selbstbewusstsein? Was hat mich so werden lassen? Wie kann ich aus dem Kreislauf meiner negativen Gedanken herauskommen? Wie sieht Gott mich? Wege zu einem gesunden Selbstbewusstsein.


6. Du bist meine beste Freundin! Gefahren und Besonderheiten an Frauenfreundschaften.

Frauen sind von klein auf darauf getrimmt, sich selbst in Beziehung zu anderen zu sehen, insbesondere in Beziehung zur Mutter und zur Freundin. Die Abgrenzung gelingt viel schlechter als bei Jungs und Männern. Wie kompensiere ich diese Ängste? Ansprüche und Erwartungen an die Freundin steigen. Wie kann ich diese Falle umgehen und was hilft mir dabei, z. B. Stärkung des Selbstwertes, sich öffnen für andere Freundschaften, um die "Eine" zu entlasten, Vergebung von Verletzungen, Gespräch auch über die freundschaftliche Beziehung zueinander.

Fragen:
Wie darf meine Freundin auf keinen Fall sein? Sammeln von Eigenschaften die eine Freundschaft eher zerstören)
Wie muss meine Freundin sein? Eigenschaften die ich erwarte.


7. Grenzen setzen- "Ich bin grenzenlos gut!?"

Vielen Menschen fällt es äußerst schwer einmal Nein zu sagen. Alte Ängste vor Verlust von Akzeptanzen oder Sympathien, erlernte Gedankenmuster wie: "Ein guter Mensch hilft allen und stellt die eigenen Interessen hinten an", oder "Auf mich hört ja doch niemand weil ich sowieso nur ein kleines Licht bin", verhindern ein gesundes "Nein-sagen".
Wie komme ich aus diesem Dilemma heraus? Einfache Wege sollen helfen auch mal mein eigener Fürsprecher zu werden. Was sagt Gott dazu?


8. Candle-Light-Dinner, "Erst Stern dann Schnuppe"

Ein genussreicher Abend für Paare, Zeit zum Austausch, Zeit zum kulinarischen Genießen, und zwischendurch kleine Impulse für ein "wieder" belebtes gelingendes Eheleben. Der ganz besondere Abend zu Zweit.
Immer mehr Paare verlieren den Blick füreinander, erleben sich im Stress des Alltagsgeschäftes, Gemeinde kann auch hier neue Akzente setzten.


9. (Starke) Frauen braucht das Land. - Was liegt in meinen Möglichkeiten und was darf ich andern überlassen?

Chancen und Grenzen in der eigenen Entwicklung erkennen und entsprechend verwirklichen. Das "graue - Maus" Dasein ablegen durch Persönlichkeitsfindung, sozialen Kompetenzaufbau, körperbezogene Haltungsübungen und Ergänzung durch Farb- und Stilberatende Aspekte. "Ich will so werden wie Gott mich gemeint hat."